Quartals-Upgrade Eclipse 2020-03 veröffentlicht

Die freie Desktop-Entwicklungsumgebung (IDE) Eclipse wurde soeben in Version 2020-03 für die Betriebssysteme Windows, Linux und macOS veröffentlicht. Angeboten wird das Programm für Entwickler in 13 verschiedenen Paketen für die unterschiedlichen Einsatzzwecke und verschiedene unterstützte Programmiersprachen wie beispielsweise für Java, C/C++, JavaScript, PHP und Rust. Neu im März-Quartalsrelease der IDE sind die Unterstützung für Java 14 zum Nachinstallieren, mehr Möglichkeiten für die Webentwicklung und eine offenbar bessere Codevervollständigung und Codeanalyse in der Java-IDE. Eclipse 2020-03 kommt per Upgrade oder per Download Mehr Details finden Sie auf der Webseite des neuen Release, darunter auch eine Liste mit Links zu den jeweiligen Neuerungen der an der Ausgabe beteiligten Eclipse-Projekte. Das jetzt nicht mehr aktuelle Eclipse 2019-12 informiert den Benutzer automatisch, dass eine neue Version vorhanden ist, und bietet auch das Upgrade an, aber auch ältere Versionen kann man auf Eclipse 2020-03 aktualisieren. Die neuen Pakete der DIE können Entwickler entweder per Eclipse Installer einrichten oder als einzelnes IDE-Paket direkt downloaden.

2020-03-19T09:12:21+02:00März 19th, 2020|Coding, Javascript, PHP, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Quartals-Upgrade Eclipse 2020-03 veröffentlicht

Sicherheitsupdate für den Google-Browser Chrome

Mit der jetzt verfügbaren aktuellen Version 80.0.3987.132 von Googles Browser Chrome für Linux, macOS und Windows haben die Entwickler insgesamt vier Sicherheitslücken dicht gemacht. Kaum Informationen zu den Schwachstellen von Google Diesmal findet man In einem Beitrag von Google dazu kaum weiter gehende Details zu den einzelnen Schwachstellen. Darin erwähnen die Entwickler nur eine Lücke, die mit dem Angriffsrisiko "hoch" eingestuft wurde. Es wird auch nicht wirklich deutlich, welchen Schaden Angreifer nach einem erfolgreichen Angriff auf einem System anrichten können. Weitere Informationen zu den Schwachstellen hält Google aktuell noch zurück, damit potenzielle Angreifer so wenig Ansatzpunkte wie möglich bekommen und die Benutzer dadurch etwas mehr Zeit haben, die abgesicherte Version jetzt zügig zu installieren.

2020-03-05T13:28:31+02:00März 5th, 2020|Browser, Sicherheit|Kommentare deaktiviert für Sicherheitsupdate für den Google-Browser Chrome

Wichtiges Sicherheitsupdate für Firefox-Browser

Gestern hat Mozilla das wichtige Update seines Browsers auf Firefox 63 veröffentlicht und ruft die Benutzer von Firefox, Firefox ESR und dem Tor-Browser auf, das knapp 30 MB große Update schnellstmöglich durchzuführen. Andernfalls könnten Angreifer den Browser über eine DoS-Attacke ausschalten und dabei sogar Schadcode audführen. Mit Firefox 63 werden zwei kritische Sicherheitslücken geschlossen Besonders gefährlich sind zwei als „kritisch“ eingestufte Sicherheitslücken, über die Angreifer aus der Ferne Speicherfehler auslösen können, um dann eigenen Code auszuführen. Wenn es dazu kommt, kann der angegriffene Computer komplett von den Angreifern übernommen werden. Betroffene Firefox-Versionen Neben den Firefox- Versionen für Linux-, macOS- und Windows ist auch die Android-Ausgabe von Firefox gefährdet. Die abgesicherte Version des „normalen“ Firefox 63 und des Firefox ESR 60.3 (mit Langzeitsupport) stehen schon zum Download bereit. Auch der Tor-Browser, unter anderem die Eintrittskarte ins DarkNet, baut auf Firefox ESR auf und die Entwickler haben inzwischen auch schon die Schwachstellen in der Version 8.5a4 geschlossen. Außer den Sicherheitsupdates stecken im aktuellen Tor-Browser noch aktualisierte Versionen von unter anderem HTTPS Everywhere (2018.9.19) und NoScript (10.1.9.9). Darüber hinaus haben sich die Entwickler auch um einige Fehler gekümmert, was man der offiziellen Ankündigung entnehmen kann.

2018-10-28T19:33:34+02:00Oktober 24th, 2018|Browser, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Wichtiges Sicherheitsupdate für Firefox-Browser

Firefox 62 mit einfacherem Tracking-Schutz

Vorgestern hat auch Mozilla begonnen, das Upgrade seines Browsers auf Firefox 62 zu verteilen. Das Update steht seit Mittwoch für Windows, macOS, Linux und Android zum Download bereit und bringt Neuerungen und Verbesserungen insbesondere für den Desktop mit. Einige Details zu den Verbesserungen Gerade auf Rechnern ohne Harware-Grafikbeschleunigung wurde das Rendern durch Parallelisierung beschleunigt, und Um den Tracking-Schutz zu aktivieren oder Cookies zu löschen, braucht man in Firefox 62 einfach nur auf das „i“-Icon vor der Adresseingabe, das führt direkt zu den Entsprechenden Firefox-Einstellungen (siehe Artikelbild). Auch für Entwickler gibt es Verbesserungen: Dazu gehören unter anderem eine neue, dreispaltige Werkzeugübersicht und zwei neue CSS-Features (CSSShapes und Variable Fonts) für Text, der Grafiken umfliesst und Variationen innerhalb einer Schriftart. Zertifikate von Symantec wird in Zukunft misstraut Mit der nächsten Version des Feuerfuchses wird der Browser dann Zertifikaten von Symantec standardmässig nicht mehr vertrauen. Wer also noch solche Zertifikate einsetzt, sollte sich langsam an den austausch machen…

2018-09-07T13:25:58+02:00September 7th, 2018|Browser, CSS, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Firefox 62 mit einfacherem Tracking-Schutz

Google hat das Update Chrome 69 herausgebracht

Seit dem Wochenende spielt Chrome-Hersteller Google sein schon angekündigtes Update auf Chrome 69 mit dem neuen „Material Design“ aus – und schließt dabei noch 40 Sicherheitslücken in dem Browser. In seiner Sicherheitswarnung zu Chrome 69 listet Google weitere Infos zu diesen Lücken auf. Normalerweise erhalten Sie das Update automatisch. Sie können aber auch unter Linux, macOS oder Windows sicherstellen, dass die aktuelle Ausgabe installiert ist, und zwar in den Einstellungen unter dem Menüpunkt "Hilfe/Über Google Chrome". Dort können Sie auch gegebenenfalls ein Update anstoßen. TLS-Seiten kennzeichnet Chrome nur noch mit einem Schloss Schon im Mai hatte Google angekündigt, dass Chrome 69 verschlüsselte Webseiten jetzt nur noch mit einem Schloss in der Adressleiste kennzeichnet. Bisher stand neben dem Schloss noch das Wort "Sicher". Das hat Google deshalb weggenommen, weil die Benutzer erwarten sollen, dass das Internetseiten "standardmäßig sicher" sind. Unverschlüsselte Webseiten markiert der Browser auch weiterhin mit "Nicht sicher". Das soll laut Google betroffene Webmaster für den Einsatz der Transportverschlüsselung TLS sensibilisieren. Die Kennzeichnung kam mit der Ausgabe 68 in den Webbrowser. Designfragen Erfreulich ist es, dass Google das +-Zeichen zum öffnen eines neuen Browser-Tabs vom linken ans rechte Ende der Tableiste umgesetzt hat. Es war ziemlich blöd, wenn man ganz links klickte, um dann ganz rechts einen leeren Tab [...]

2018-09-05T23:35:22+02:00September 5th, 2018|Allgemein, Browser, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Google hat das Update Chrome 69 herausgebracht

Firefox 61 wird schneller und schlauer

Mozillas Browser Firefox soll "noch intelligenter und schneller als alle anderen" werden. Die frisch erschienene Version 61 beschleunigt unter Windows und Linux unter anderem den Tab-Wechsel. Fährt der Nutzer mit der Maus über einen Tab, dann lädt Firefox dessen Inhalt schon einmal vor (Tab Warming). Klickt der Nutzer abschließend auf den Tab, ist die Webseite schon fertig aufgebaut und wird nur noch angezeigt. APIs für verbessertes Tab-Management Firefox 61 bietet den WebExtensions dazu neue APIs an, die ein flexibleres Tab-Management erlauben. Versteckte Tabs lädt der Browser zwar, aber er zeigt sie nicht an. Erweiterungen können so ganze Gruppen von Tabs beispielsweise austauschen. In der Version für macOS laufen WebExtensions ab sofort in einem eigenen CPU-Prozess, so dass Firefox 61 weiter läuft, wenn eine der Erweiterungen abstürzt. Mehrere Suchmaschinen in der Adressleiste Firefox-Nutzer, die nicht nur Google, sondern auch ander Suchmaschinen nutzen, können jetzt ganz einfach weitere Suchmaschinen in die Adressleiste einfügen. Um beispielsweise die Suche der Internet Movie Database (IMDb) hinzuzufügen, muss man nur imdb.com aufrufen, auf die drei Punkte in der Adressleiste ("Page Action Menu") klicken und dann "Suchmaschine hinzufügen" auswählen. Darüber hinaus unterstützt Firefox jetzt auch die neue Transportverschlüsselung TLS 1.3 und das Dark-Theme wurde feinjustiert. Firefox 61 steht ab sofort für Windows, macOS und [...]

2018-06-26T23:59:36+02:00Juni 26th, 2018|Browser, CSS, HTML, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Firefox 61 wird schneller und schlauer

Die freie Bildbearbeitung Gimp 2.1 ist fertig

Sechs Jahre hat es gebraucht, bis die Entwickler der freien Bildverarbeitungssoftware GNU Image Manipulation Program, kurz Gimp, mit der neuen Version 2.10 ein neues Major Update fertiggestellt haben. Gimp 2.1 steht als Download für Linux und Windows schon zur Verfügung, eine Version für Apples macOS soll später noch folgen. Neben  der Portierung des Programms auf eine neue Bildverarbeitungs-Engine, GEGL, bietet die neue Version auch viele neue Funktionen. Dazu gehören neue und verbesserte Tools, bessere Unterstützung von Dateiformaten, diverse Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit, überarbeitete Farbmanagement-Unterstützung, jede Menge Verbesserungen für digitale Maler und Fotografen und vieles mehr. Eine Auflistung aller neuen Features haben die Entwickler in einem Blogbeitrag zusammengefasst. Die Neuerungen von Gimp 2.1 Hauptziel der Entwickler für Version 2.1 war sicher die Komplettierung der Umstellung von Gimp auf die GEGL-Bildverarbeitungsbibliothek. Nach der schrittweisen Einführung in den vorausgangenen Versionen benutzt Gimp 2.1 GEGL jetzt für das gesamte Kachelmanagement. Die Unterstützung für hohe Bittiefen ermöglicht die Verarbeitung von Bildern mit einer Genauigkeit von bis zu 32 Bit pro Farbkanal und auch das Öffnen bzw. Exportieren von PSD-, TIFF-, PNG-, EXR- und RGBE-Dateien in ihrer originalen Farbtreue. Außerdem können FITS-Bilder mit einer Genauigkeit von bis zu 64 Bit pro Kanal geöffnet werden. Gimp 2.1 nutzt auch die Ressourcen von modernen Prozessoren durch die Unterstützung [...]

2018-05-05T12:36:10+02:00April 30th, 2018|Allgemein, Bildbearbeitung, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Die freie Bildbearbeitung Gimp 2.1 ist fertig

Microsoft Quantum Development Kit auch für Linux und macOS

Nach der Erstveröffentlichung seines Quantum Development Kit hat Microsoft das Softwarepaket jetzt aktualisiert. Neben dem Support für Linux und MacOS bringt das Update weitere Open-Source-Bibliotheken und kann nun auch mit der Sprache Python arbeiten. Unterstützung für Linux und Macs Nach Tests des Kits, das im Dezember letzten Jahres mit der Quantum-Programmiersprache Q# und Visual-Studio-Integration veröffentlicht wurde, war nach Angaben von Microsoft die Unterstützung von Linux und Macs die am häufigsten von den Entwicklern gewünschte Funktion. Jetzt mit Open-Source-Lizenz Mit dem neuen Update wurden die Quantum-Bibliotheken und –Muster jetzt auch unter eine Open-Source-Lizenz gestellt. Das gestattet es den Entwicklern, sie für eigene Anwendungen zu nutzen und eigene Entwicklungen auch der Community zur Verfügung zu stellen. Direkte Interoperabilität von Q# und Python Die Interoperabilität mit der Sprache Python wurde so hergestellt, dass man vorhandene Bibliotheken nutzen kann, ohne sie vorher in irgendeiner Weise für Q# zu portieren oder anzupassen. Q#-Code ist also nun in der Lage, Python-Routinen direkt aufzurufen – und umgekehrt klappt das natürlich auch.

2018-02-28T19:15:14+02:00Februar 28th, 2018|Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Microsoft Quantum Development Kit auch für Linux und macOS

Google hat Chrome 64 freigegeben

Google hat soeben die neue Version 64.0.3282.119 seines Browsers Chrome online gestellt. Das Update ist ab sofort für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar. Zu den neuen Funktionen des Browsers gehört unter anderem zum Beispiel einen verbesserter Popup-Blocker – darüber hinaus beseitigt das Update insgesamt 53 Sicherheitslücken. 53 Sicherheitslücken gefixt Einzelheiten zu den abgesicherten Lücken nennt Google allerdings nur zu 24 der Anfälligkeiten, die von externen Forschern an Google gemeldet wurden und dafür von Google mit Prämien in Höhe von 22.000 Dollar belohnt wurden. Davon gingen alleine 4.000 Dollar an den deutschen Sicherheitsexperten Tobias Klein und 3.000 Dollar an einen anonymen Nutzer. Die Höhe dieser Belohnungen (Bounties) richtet sich normalerweise nach der Schwere der Anfälligkeit. Der neue Popup-Blocker Der neue Popup-Blocker von Chrome 64 schützt jetzt auch vor transparenten Overlays, welche die gesamte Seite bedecken und damit alle Klicks abfangen, um dann einen neuen Tab oder ein neues Browserfenster zu öffnen. Auch das Tarnen von Links zu externen Websites als Wiedergabe-Buttons oder Bedienelemente der besuchten Website soll er verhindern. Ein solches Verhalten einer Website stuft der Browserhersteller als „missbräuchlich“ ein. Benutzer, die den Browser schon installiert haben, dürften das Update in den kommenden Tagen automatisch erhalten. Man kann das Update aber auch von der Google-Website downloaden oder über das Menü im [...]

2018-01-27T21:10:18+02:00Januar 25th, 2018|Browser, Coding, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für Google hat Chrome 64 freigegeben

SQL Server 2017 auch für Linux

Nur gut ein Jahr nach der Veröffentlichung des Vorgängers hat Microsoft jetzt seinen SQL Server 2017 veröffentlicht. Die interessanteste Neuerung ist dabei die Unterstützung von Linux. Microsofts Unterstützung für das freie Betriebssystem wird immer deutlicher, und nun gehört sich auch der SQL Server zu den portierten Anwendungen. Im Zuge der Portierung haben die Entwickler unerwartet viele Funktionen der Windows-Version übernommen, allerdings fanden nicht alle ins Repertoire von SQL Server 2017. So gibt es beispielsweise das grafische Verwaltungswerkzeug SQL Server Management Studio weiterhin nur für Windows, allerdings verwaltet es auch die Linux-Version der Datenbank. SQL-Server 2017 auch via Docker-Container Außer den Paketen für RHEL, SLES und Ubuntu können Interessenten den aktuellen SQL Server auch via Docker-Container bekommen. Das ist auch für Windows eine Option, bei der der zeitliche Aufwand im Vergleich zur klassischen Installation sich enorm reduziert. Bei der Lizenzierung bleibt sich Microsoft treu, die Ausgaben entsprechen denen der Vorgängerversion und Kunden können nach Belieben zwischen Linux und Microsoft wechseln.

2017-11-28T10:38:17+02:00November 28th, 2017|MySQL, Webwerkzeuge|Kommentare deaktiviert für SQL Server 2017 auch für Linux
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